Andrew Ibrahim mit TUM Diversity Research Prize ausgezeichnet
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Wie erleben Menschen mit Migrationshintergrund Mobilität in ihrem eigenen Stadtviertel? Dieser Frage ist Andrew Ibrahim in seiner Abschlussarbeit am Lehrstuhl für Siedlungsstruktur und Verkehrsplanung von Prof. Gebhard Wulfhorst nachgegangen. Für seine Untersuchung zur wahrgenommenen Mobilitätsungerechtigkeit im Münchner Stadtteil Blumenau wurde er mit dem TUM Diversity Research Prize 2026 ausgezeichnet.
Seine Bachelorarbeit trägt den Titel „A mixed methods approach to perceived mobility injustice in Blumenau, Munich with a focus on people with a migration background". Sindi Haxhija, Lehrstuhl für Vernetzte Verkehrssysteme von Prof. Constantinos Antoniou, betreute die Arbeit.
Der TUM Diversity Research Prize wird jährlich von der Stabsstelle Diversity & Inclusion an je eine Bachelor-, Master- und Doktorarbeit verliehen, die Gender- und/oder Diversitätsaspekte in den Mittelpunkt rücken. Bewerben können sich Studierende gemeinsam mit ihrer betreuenden Person; jeder Preis ist mit 1.000 € dotiert.