Innovativ, interaktiv, inspirierend - KI.Fabrik debutiert sehr erfolgreich auf der automatica

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Fünf Menschen stehen auf der Bühne und diskutieren
Podiumsdiskussion mit dem bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger Bild: Elke Neureuther/StMWi
Technologieführung durch die automatica Bild: Elke Neureuther/StMWi

Letztes Jahr im Juni feierte das Projekt KI.Fabrik zusammen mit hochrangigen Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft die Grundsteinlegung. Ein Jahr später präsentieren sich ausgewählte Projektpartner mit acht Demonstratoren vier Tage lang sehr erfolgreich auf der automatica, der Weltleitmesse für Automatisierung und Robotik, einem breiten nationalen wie internationalen Fachpublikum. In teilweise interaktiven Demos konnten die Besucher KI-gestützte Multi-Roboter-Kooperation, Teleoperation (das Bedienen eines Roboters über weite Entfernung), kollektives Lernen mehrerer Roboter zur beschleunigten Aufgabendurchführung, impedanzbasierte Steuerung von Roboterkräften sowie menschliche Bewegungserfassung zur Übertragung an die mechanischen Kollegen hautnah erleben. Mit zu den prominentesten Besuchern der vom Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) organisierten Ausstellungsfläche gehörten neben Ministerpräsident Dr. Markus Söder, auch Markus Blume, Minister für Wissenschaft und Kunst sowie Minister Hubert Aiwanger, Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Letzterer nahm an der Podiumsdiskussion „KI.Fabrik – Garant für sichere Arbeitsplätze und zukunftsfähige Wertschöpfungsketten“ teil, die Prof. Birgit Vogel-Heuser moderierte. Zusammen mit Carolin Richter (BMW), Peter Krumbholz (Linde Material Handling) und Prof. Klaus Bengler (TUM) diskutierte der Minister unter anderem Themen wie Technologieführerschaft und KI am Arbeitsplatz, vor einem breiten Publikum und wurde danach noch – sichtlich beeindruckt – zu ausgewählten Ständen geführt. Die einhellige Meinung war, dass die entsprechenden Technologien entscheidend sind, um vor dem Hintergrund des demografischen Wandels Mensch Technik Kooperation in Handwerk, Produktion und Logistik strategisch einzusetzen.